Band der Buchstaben, Worte und Sätze ..

.. durchgehender illustrierter Text
.. kompakter lexikalischer Eintrag
.. in Kapitel und Absätze unterteilt
.. mit Markierungen

fließtext

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Fließtext, der; ein Text, der im Gegensatz zu anderen, zumeist kürzeren Textformen wie etwa Bildunterschriften, Überschriften oder Gedichte, über mehrere Zeilen hinwegfließt. Der F. kann sehr unterschiedliche Längen haben, von einem Absatz über eine Einzel- oder Doppelseite bis hin zum ganzen Buch. Er wird zumeist in Absätze und Kapitel untergliedert. Der F. macht beim Sachbuch in der Regel den größten Teil eines Buches  aus. Nicht illustrierte Bücher, wie etwa Romane, bestehen  fast vollständig aus F.. Dabei fließt der Text von einer gefüllten Zeile in die nächste. Der Zeilen- umbruch ergibt sich aus der zur Verfügung stehenden Satzspiegel- breite, folgt aber natürlich auch inhaltlichen oder gestalterischen Gesichts- punkten. Um übergroße Lücken zu vermeiden, wird eine Worttrennung am Zeilenende vorgenommen.

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Sinnvolle Textmodule ..

 

Es ist noch gar nicht so lange her, dass der Standard eines Sachbuches der von Anfang bis Ende durchlaufende, in Kapitel gegliederte Fließtext war. Dass der Text, je nach Funktion, verschiedene Formate haben kann, die in einem Buch unterschiedlich, aber systemmatisch eingesetzt werden können, ist eine eine jener einfachen Erkenntnisse, auf die man erst- einmal kommen muss. Ihre Sinn und Orientierung stiftende Anwendung - ein wesentlicher Teil des Layouts - steht dann noch einmal auf einem anderen Blatt.

 

Das passende Buchkonzept für das jeweilige Projekt wird nicht zuletzt dadurch bestimmt, welche F.-Module dabei kreiiert und wie sie verwendet werden. Im Buchablauf beginnt es zumeist mit dem Vorwort, das allerdings häufig als allerletzter F. entsteht.

 

 


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