Formate, Farben, Positionen ..
fotografie
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Fotografie, die; Ende des 19. Jahrhunderts wurde die drucktechnische Verfielfältigung von Fotografien entwickelt. Daraufhin entstanden die Illustrierten und Fotografien ersetzten auch in Büchern nach und nach die bis dahin üblichen grafischen Abbildungsverfahren wie Stich oder Handzeichnung. Die Schwierigkeit, verschiedene Grautöne darzustellen, überwand man dadurch, dass man die Halbtöne des Bild durch ein Netz brach, d. h. in lauter einzelne Rasterpunkte auflöste. Verschiedene Verfahren sind Hochdruck, Tiefdruck, Offsetdruck und, seit wenigen Jahren, der Digigitaldruck. Die Fotografie, in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts natürlich nur schwarzweiß, blieb lange eine relativ kostspielige Angelegenheit, die sich deshalb nur bei hohen Auflagen lohnte. Kosten- faktoren wie die Herstellung von Lithographien und Filmen entfielen durch die Digitaltechnik. Als Kosten bleiben die Fotorechte. Die Art der Verwendung war nicht nur technisch bedingt, sondern war unter anderem auch stark durch das Verhältnis der jungen Fotografie zur Bildenden Kunst geprägt. Nach und nach entstanden zahlreichen Formen des Fotobuchs: zwischem illustriertem Sachbuch, in dem der Text bebildert wird, bis zum reinen Fotoband mit mehr oder weniger umfangreichem Kommentar. Verschiedene Fotografierweisen, wie etwa Reportage-, Studio- und Reprofotografie, sind mit verschiedenen Buchformen verbunden. Eine Sonderform sind zum Beispiel Kunstbände, in denen fotografisch reproduzierte Werke gezeigt werden. Die natürliche Ergänzung zum gedruckten Foto ist in jedem Fall die Bildunterschrift.Sie ist nur ein Beispiel für das überaus spannende Verhältnis von Text und Bild.
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Die zweite Bildrevolution ..




