Sprachliche und visuelle Einstiegshilfen ..

.. Roadside-Ästhetik
.. Minimalismus
.. Auflösung der Liste
.. expressiv-funktional

inhaltsverzeichnis

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Inhaltsverzeichnis, das; Übersicht über die verschiedenen Abschnitte beziehungsweise Kapitel eines Buches, die der Übersichtlichkeit halber in der Regel auf einer Einzelseite oder Doppelseite erscheint. Der besseren Auffindbarkeit wegen steht das I. zumeist am Anfang (hinter der Titelei) oder am Ende eines Buches. Lesbarkeit und Übersichtlichkeit sind übergreifende Kriterien, die die Gestaltung des I. bestimmen. Innerhalb dieser Grenzen gibt es jedoch starke Variationsmöglichkeiten, isbesondere was die Schrift und die Überschriften betrifft. Zu erstem gehört auch die Größe und Anordnung der Seitenzahlen. Die Proportionen der einzelnen Elemente können sehr unterschiedlich sein und korrespondieren im besten Fall mit dem Layout und Text-Bild-Raster des jeweiligen Werkes.

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Übersicht behalten ..

 

Das I. ist eine Tabelle der Buchabschnitte oder -kapitel und - nach dem Umschlag - das zweite Gesicht des Buches. Zugleich ist es ein gestalterisches Element, das den Zugang zum Buch wesentlich beeinflusst. Weil es aber häufig als akademisches Ritual aufgefasst wird, bleiben seine Möglichkeiten verborgen. Der Umgang mit der Formulierung der Überschriften, ihrer typografischen Gestaltung und räumlichen Anordnung lässt sehr viele Möglichkeiten zu. So kann die Zuordnung von Überschriften und Seitenzahlen auf sehr unterschiedliche Weise erfolgen. Ein von normalbuch häufig gewählter Weg ist der sprachliche und grafische Minimalismus durch Reduzierung aller einzelnen Unterpunkte des I. auf ein einziges Wort. Dies ermöglicht die Erfassung des Buchinhalts auf einen kurzen Blick. Differenzierungen können dann in weiteren untergeordneten I.en im Buch erfolgen. Dies empfiehlt sich insbesondere bei einer komplizierten Buchstruktur. Es gibt aber natürlich auch andere Herangehensweisen bis hin zum mehr oder weniger ausführlich kommentierten I.. Das I. ist eine literarische Textform, gerade wegen seiner Prägnanz.

 

 

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