designlexikon deutschland
von Bernd Polster und Marion Godau, Gestaltung: Olaf Meyer
384 Seiten, erschienen im Dumont Verlag, Köln 1999
Der Band ist Teil einer Reihe und erschien in fünf fremdsprachigen Ausgaben.
Das meistverbreitete Werk über deutsches Design
"Wer wissen will, was die Designer in Deutschland leisten und geleistet haben, findet hier einen hervorragenden Überblick."
Südwest-Presse
"Ein Designarchiv für den schnellen Gebrauch."
Der Tagespiegel
"Deutsche Künstler und Denker haben durch die Jahrhunderte hindurch immer wieder Bahnbrechendes hervorgebracht. Bereits bei einem kurzen historischen Exkurs würde man auf eine lange Liste monumentaler Persönlichkeiten stoßen, die in ihrer jeweiligen Disziplin Grundlagen gelegt haben", schreibt Paola Antonelli, Kuratorin am Museum of Modern Art in New York klipp und klar in ihrem Vorwort, um dann festzustellen: "Auch im Design nahm die deutsche Kultur zweifellos eine Vorreiterrolle ein. Und nach systematischer Nestbeschmutzung im 'Neuen Deutschen Design', scheint nun die Distanz wieder genügend groß zu sein, um das Erbe der deutschen Moderne zu würdigen." Das vorliegende Buch hat in der Darstellung dieser Tatsachen eine Vorreiterrolle gespielt und ist selbst ein Produkt in der Tradition der klassischen Moderne des frühen 20.Jahrhunderts, die ihr Zentrum in Deutschland hatte.
Das funktionale Designbuch: Das kompakte Nachschlagewerk ist Teil einer 5-bändigen Reihe, die einen neuen Typus einführte: das gut gestaltete, schöne und zugleich benutzerfreundliche Designbuch. Bis dahin hatte es lediglich akademische Veröffentlichungen und Bildbände für den Kaffee- tisch gegeben, beide in der Regel unpraktisch und oft lieblos gestaltet. Das durchkomponierte Designlexikon Deutschland erreichte erstmals sowohl das Fachpublikum wie auch den design- interessierten Laien.
Leseprobe: Designerporträt Ingo Maurer




